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Stromkosten-Rechner für Haushaltsgeräte

Was kostet Ihr Gerät wirklich pro Jahr? Watt-Zahl und Nutzungszeit eingeben – sofortiges Ergebnis.

Schnellauswahl – Typische Geräte

Kühlschrank
Waschmaschine
Fernseher
Geschirrspüler
Wasserkocher
Wäschetrockner
LED-Lampe
Staubsauger
Gerätedaten eingeben

Steht auf dem Typenschild oder in der Anleitung

Durchschnittliche tägliche Betriebszeit

Steht auf Ihrer Stromrechnung. Leer lassen für den Ø deutschen Haushaltsstrompreis (37,0 ct/kWh, BDEW-Strompreisanalyse, Stand 08/2026).

Jährliche Stromkosten für dieses Gerät

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Verbrauch pro Monat–
Verbrauch pro Woche–
Verbrauch pro Jahr–

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Was misst der Stromkosten-Rechner?

Der Stromkosten-Rechner berechnet, wie viel Strom ein einzelnes Haushaltsgerät pro Jahr verbraucht und was das bei Ihrem aktuellen Tarif kostet. Dafür brauchen Sie zwei Angaben: die Leistungsaufnahme des Geräts in Watt (W) und die durchschnittliche tägliche Nutzungsdauer in Stunden.

Die Leistungsaufnahme steht in der Regel auf einem Typenschild am Gerät selbst oder in der Bedienungsanleitung. Bei vielen modernen Geräten können Sie sie auch im Energielabel ablesen. Geräte mit dem EU-Energielabel A oder höher sind besonders effizient – sie verbrauchen weniger Watt bei gleicher Leistung.

Wie wird der Jahresverbrauch berechnet?

Die Formel ist einfach: Verbrauch in kWh/Jahr = Leistung (W) ÷ 1.000 × Nutzungsstunden pro Tag × 365. Ein 100-Watt-Gerät, das täglich 2 Stunden läuft, verbraucht: 100 ÷ 1.000 × 2 × 365 = 73 kWh pro Jahr. Bei einem Strompreis von 37 ct/kWh (BDEW-Strompreisanalyse, Stand 08/2026) entspricht das 27,01 Euro im Jahr.

Ohne eigene Angabe rechnet der Rechner mit dem aktuellen deutschen Durchschnittsstrompreis für Privathaushalte (37,0 ct/kWh, BDEW-Strompreisanalyse, Stand 08/2026). Für ein genaueres Ergebnis tragen Sie oben Ihren eigenen Arbeitspreis (ct/kWh) ein – Sie finden ihn auf Ihrer Stromrechnung oder im Online-Kundenbereich Ihres Anbieters.

Welche Geräte verbrauchen besonders viel Strom?

In einem typischen deutschen Haushalt entfallen rund 75 Prozent des Stromverbrauchs auf wenige große Verbraucher:

Kleine Verbraucher wie LED-Lampen (8–12 W statt 60 W bei alten Glühbirnen) verursachen dagegen kaum messbare Kosten – eine LED bei 5 h/Tag kostet weniger als 2 Euro im Jahr.

Wie können Sie Stromkosten senken?

Die größte Einzelmaßnahme ist in vielen Haushalten ein günstiger Stromtarif – vor allem für diejenigen, die noch nie aktiv einen Anbieterwechsel vorgenommen haben und sich in der Grundversorgung befinden. Neben dem Tarifwechsel helfen folgende Maßnahmen:

Stromrechner und Tarifwechsel kombinieren

Der Stromkosten-Rechner zeigt Ihnen, was einzelne Geräte kosten. Wer den größten Hebel sucht, sollte aber auch den Gesamttarif prüfen: Der Kilowattstundenpreis ist bei einem günstigen Sondertarif oft 3–8 Cent niedriger als in der Grundversorgung. Bei einem Haushalt mit 3.500 kWh Jahresverbrauch ergibt das jährlich 105–280 Euro Unterschied allein durch den Anbieterwechsel – deutlich mehr als durch Optimierung einzelner Geräte.

Der Rechner hilft Ihnen außerdem, Kaufentscheidungen zu überdenken: Rechtfertigt ein neues energiesparendes Gerät seinen Anschaffungspreis durch die eingesparten Stromkosten? Wenn ein neuer Kühlschrank 80 kWh weniger pro Jahr verbraucht, spart das bei 37 ct/kWh 29,60 Euro jährlich – eine Amortisationszeit, die je nach Preis des Neugeräts realistisch bewertbar ist.

Mehrere Geräte vergleichen: Der Gesamthaushalt im Blick

Nutzen Sie den Rechner für mehrere Geräte nacheinander, um ein Bild Ihres gesamten Haushaltsstromverbrauchs zu erhalten. Die meisten Haushalte verteilen ihren Verbrauch auf 10–15 Hauptverbraucher. Wenn Sie für jedes Gerät den Jahresverbrauch berechnen und addieren, sollte die Summe ungefähr mit Ihrem jährlichen Zählerstand-Unterschied übereinstimmen. Große Abweichungen deuten auf versteckte Verbraucher hin – zum Beispiel schlecht isolierte Warmwasserspeicher, alte Zweitgefriergeräte im Keller oder dauerhaft betriebene Aquarien.

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