Jetzt vergleichen
StromGasInternetMietwagenService
Lieblingsportal Strom Ratgeber Smart Meter – was Haushalte wissen müssen
Haushalt

Smart Meter – was Haushalte wissen müssen

Digitale Stromzähler – Smart Meter – werden schrittweise in deutschen Haushalten eingebaut. Wer betroffen ist, was sich ändert und was das kostet, erklärt dieser Beitrag.

Smart Meter sind digitale Stromzähler, die den Verbrauch in kurzen Intervallen messen und die Daten automatisch an den Netzbetreiber übermitteln. Das ermöglicht eine präzise Abrechnung und bietet die Grundlage für flexible Tarife, die den Strom zu Zeiten niedrigen Bedarfs günstiger anbieten.

Nach dem Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) müssen bestimmte Haushalte einen Smart Meter einbauen lassen. Betroffen sind vor allem Haushalte mit einem Jahresverbrauch über 6.000 kWh sowie Anlagen mit Eigenerzeugung (PV, Wärmepumpe) ab bestimmten Leistungsgrenzen. Kleinere Haushalte können den Einbau beantragen oder freiwillig zustimmen.

Die Kosten für Smart Meter sind gedeckelt: Für Haushalte mit einem Verbrauch unter 6.000 kWh gelten Preisobergrenzen für den Messstellenbetrieb. Der genaue Betrag richtet sich nach dem tatsächlichen Verbrauch und dem Messstellenbetreiber.

Smart Meter können in Verbindung mit dynamischen Tarifen helfen, Stromkosten zu senken – indem Verbrauch in günstige Zeiten verlagert wird. Das ist besonders interessant für Haushalte mit steuerbaren Lasten wie Geschirrspüler, Waschmaschine oder Ladegeräte für Elektroautos.

Stromtarife vergleichen
PLZ eingeben und verfügbare Tarife prüfen.
Zum Stromvergleich →